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Ev. Kinder- und Jugendheim Probsthof

Veilchendienstag 13.02.2018

Näää! Wat woa dat schööön!

Frei nach dem Motto „Freude bringen, mit Euch singen“ beehrte uns heute wieder die Niederdollendorfer Karnevalsgesellschaft mit ihrer Aufwartung.

Fast alle Kinder und Jugendliche des Kinderheim Probsthof warteten ebenso kostümiert, wie auch gespannt in der Aula, als pünktlich um 15:11 Uhr Kinderprinz Janik I mit seiner Prinzessin Eva-Marie I, das Prinzenpaar Jens I und Moni I mit Gefolge und die Tanzgruppen mit festlichem „Taraaa und Rummtata“ im Gleichschritt einmarschierten.

Ein dreifaches

Niederdollendorf Alaaf !
Probsthof Alaaf !
Karneval Alaaf !

                               

Die einleitende Rede wurde von dem Kinderprinzenpaar in Reimform vorgetragen. Anschließend überreichten sie den Kinderprinzenorden an Frau Oppermann.

Begeisternden Applaus gab es, als die Kleinen der Tanzgruppe ihr tänzerisches Können darboten. Wie lange mussten sie dafür geübt haben; doch wie heißt es so schön: ohne Fleiß kein Preis!

Anschließend begrüßte das erst am Rosenmontag frisch gekürte Prinzenpaar alle Anwesenden und freute sich, heute, wie schon in so vielen Jahren zuvor, das karnevalistische Stelldichein im Probsthof wieder erleben zu dürfen. Der obligatorische Orden – einer von 400, von einem Glasbläsermeister handgefertigten Exemplaren – an Frau Oppermann (stellvertretend für alle im Probsthof, wie sie sagte) durfte natürlich nicht fehlen.

Und dann kamen sie: die Mädels der Tanzsportabteilung TuS Dollendorf und führten ihren Turniertanz auf, mit dem sie bei einem Tanzturnier den 3. Platz errungen hatten. „So viel Gleichgewichtssinn – und keine kippt um“ stand auf den Gesichtern mancher Zuschauer. Doch was der Ischias-Nerv hinterher sagt, geht keinen was an!

Frau Oppermann dankte im Anschluss für den Besuch und endete mit den Worten: „An dieser karnevalistischen Tradition am Veilchendienstag hier bei uns im Probsthof rütteln wir nicht!

Was dann folgte, entzückte die Kinderherzen: Eine Flut von Kamelle brach über alle her, während Prinzen, Tänzerinnen und Gefolge die Aula verließen.

Gerd Reusch


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