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Ev. Kinder- und Jugendheim Probsthof

„Denn nur einmal im Jahr is' Karneval“ – un' im Probsthof sinn se alle raderdoll ! 09.02.2016

So auch wieder an diesem Veilchendienstag des Jahres 2016 – also am 09.02.2016.

Wie bereits in den Jahren zuvor besuchte der Prinz mit Gefolge – seit Rosenmontag Prinz Willi III mit seiner dynamischen Lieblichkeit, Prinzessin Jeanette I – den Probsthof. 

In der Aula waren alle Gruppen des Kinder- und Jugendheims bereits versammelt und warteten kostümiert und gespannt auf das angekündigte Ereignis. 

Pünktlich um 15.11 Uhr kündigten fetzige Klänge das Eintreffen des Prinzenpaares mit Gefolge an.
Die Aufmerksamkeit erregten aber auch die in anmutigen Kostümen gekleideten Tanzkorps, die den Einmarsch abrundeten.

Der Vorsitzende des Dollendorfer Karnevalvereins, Paul Peter Schmidt, stellte sowohl die alten, wie auch die neuen Tollitäten vor, bedankte sich für die Einladung und kündigte auch sogleich die ersten Tänzerinnen der Garde- und Showtanz-Abteilung des TuS-Dollendorf an; und sogleich stellte die Jugendklasse ihren Gardetanz „Marsch“ engagiert und graziös vor. 

Nach kräftigem Applaus folgte sogleich die „Aufbaugruppe“, die jüngsten unter den Tänzern und Tänzerinnen, die mit ihrer Begeisterung alle Zuschauer auch sogleich in ihren Bann zogen. Johlender Beifall war der verdiente Lohn.

Den Höhepunkt der tänzerischen Vorführung bot dann die Garde- und Showtanz-Gruppe „Dance For Victory“, die nicht nur zur Karnevalszeit aktiv ist, sondern darüber hinaus auch bei nationalen Turnieren sehr erfolgreich um Punkte kämpfen. So manch älterem Mitarbeiter des Probsthofes dürfte bei der respektvollen Betrachtung dieser ästhetisch aufgeführten Darbietung prophylaktisch sicherlich schon mal die Bandscheibe geschmerzt haben.

Doch was ist Karneval ohne obligatorischer Verleihung des Ordens? Stellvertretend für alle Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen nahm Frau Oppermann den Orden des Prinzenpaares begeistert entgegen und bedankte sich mit einem ebenso obligatorischen „Bützje“ und einem schallenden – sicherlich noch ausbaufähigem – Alaaf. 

Während die Truppe zu karnevalistischen Klängen die Aula verließ, konnten sich die Kinder und Jugendlichen über die in die Menge geworfenen Kamelle freuen. 

So manch ein Junge und Mädchen aus unserem Haus wird sich wohl gedacht haben, an solch schwungvoller tänzerischer Performance, wie soeben gesehen, auch Interesse haben zu können.
Wir, die Mitarbeiter/innen des Hauses, würden uns freuen, wenn der heutige Besuch der Karnevalsfreunde Dollendorf zur diesbezüglichen Motivation beigetragen hätte.

Gerd Reusch


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